Welches Schiff eignet sich am besten für eine Überfahrt von Büsum nach Helgoland?

Mit dem Testsieger MS ''Lady von Büsum'' nach Helgoland
Mit dem Testsieger, der MS „Lady von Büsum“ der Reederei Rahder, erreichen Sie die Insel Helgoland schnell und günstig. Ausgezeichnet hat sich das Schiff nicht nur durch ein außerordentlich freundliches und zuvorkommendes Personal, sondern auch durch hohe Familienfreundlichkeit und diverse kostenlose Zusatzleistungen.

  • Günstigster Fahrpreis ab Büsum
  • herzliches und aufmerksames Personal
  • sehr familienfreundlich
  • liebevoll gestaltetes Kinderkino
  • kostenlose Dünenführung zu den Kegelrobben
  • First-Class Reise möglich
  • Sonnenliegestühle auf dem Oberdeck
DIREKT BUCHEN

So kommt man mit einer Fähre von Büsum nach Helgoland

Helgoland

Derzeit gibt es zwei Fähren, die Helgoland aus Büsum direkt anfahren. Es ist die klassische Situation: Zwei Reedereien mit zwei Schiffen bieten ihre Dienste an und befördern Fahrgäste zwischen dem Festland und der Insel. Natürlich haben beide Schiffe ihre unterschiedlichen Eigenschaften und ihre Vor- und Nachteile. Dennoch hat es nur eine Linie mit ihrem Schiff geschafft, die Fahrgäste regelmäßig und dauerhaft von ihren Leistungen zu überzeugen. Wie sich die jeweiligen Anbieter unterscheiden, wie die Schiffe im Detail aussehen und auf welchem man die Fahrt am besten genießen kann, soll in den folgenden Absätzen einmal in kurzer Form näher beschrieben werden. Die beiden Schiffe sind, neben einer kostspieligen Flugreise, die einzige Möglichkeit, um von Büsum nach Helgoland zu kommen und natürlich haben beide Schiffe ein Maximum an Bequemlichkeit zu bieten. Die Fahrt wird so garantiert kurzweilig und unterwegs gibt es auch noch viele Wunder der Natur zu bestaunen. Die Tickets für eine Überfahrt gibt es entweder online oder aber vorab im Hafen zu erwerben.

Von Büsum nach Helgoland mit der MS „Lady von Büsum“

Schiff in Büsum

Mit der „Lady von Büsum“ der Reederei Rahder ist es möglich, innerhalb weniger Stunden zur Insel Helgoland zu fahren. Es ist das günstigste Schiff ab Büsum und dadurch, dass das Unternehmen seit Jahrzehnten familiengeführt ist, spürt man die Liebe zum Detail. Dies fängt beim freundlichen Bordpersonal an und geht über zu Kleinigkeiten wie z.B. einer kostenfrei nutzbaren Babywickeltasche. Die Überfahrt wird zum Erlebnis hfür Jung und Alt: Egal ob Kinder im Kinderkino, Sonnenanbeter auf dem gemütlichen Sonnenstuhlliegedeck in Fleecedecken gekuschelt mit einem kühlen Bierchen oder Kaffeekränzchen-Liebhaber bei einem saftigen Stück Kuchen. Mit viel Komfort bringt Sie das Schiff zuverlässig und schnell von Büsum nach Helgoland.

Kundenzufriedenheit

In Sachen Kundenzufriedenheit ist die „Lady von Büsum“ ungeschlagen auf Platz Eins und kann diesen Platz immer wieder aufs Neue behaupten (siehe z.B. Google Bewertungen). Der Grund dafür ist natürlich auch der gute Service durch das Personal. Durch die Bank sind alle Mitarbeiter auf dem Schiff, vom Kapitän bis zum Matrosen, immer sehr freundlich, aufmerksam und zuvorkommend. Selbst die kleinsten Gäste werden ernst genommen. Die familiäre Atmosphäre ist ein weiterer großer Pluspunkt für das Schiff und macht eine Überfahrt kurzweilig und entspannt.

Familienfreundlichkeit

Besonders Familien kommen in vollen Zügen auf ihre Kosten, denn die Kinder können sich im süßen Kinderkino, bei dem die Kinder das Gefühl haben, auf einem Piratenschiff zu sitzen, vergnügen, während die Eltern gemütlich Kaffee und Kuchen oder andere leckere Speisen verzehren können und einfach mal Zeit für sich haben. Man hat das Gefühl, einen Tag so richtig Urlaub zu haben und durchatmen zu können (und das liegt nicht nur an der frischen Nordseeluft 😉 ).

Mehrwert

See- und KegelrobbenNicht nur während der Überfahrt sorgt die Reederei H.G. Rahder für das Wohlbefinden vom Gast, sondern auch auf Helgoland. Die Reederei bietet nämlich eine kostenlose Dünenführung an, bei der man die einzigartige Natur in vollen Zügen bewundern kann: Man kommt bis auf ein paar Meter ganz nah an Kegelrobben und ihre Babys heran. Wirklich ein einmaliges Erlebnis! Deswegen als kleiner Tipp: die Tickets sind begrenzt, deshalb schnell am Anfang der Fahrt Karten sichern.

Ein weiterer Tipp ist das First-Class Ticket (+10€), bei dem man automatisch eine Tischreservierung für die Hin- und Rückfahrt erhält plus einem leckeren Frühstück auf der Hinfahrt und Kaffee und Kuchen oder einen Matjes- oder Schinkenteller auf der Rückfahrt. Das gibt der Reise nochmal einen Entspannungsbonus oben drauf.

Das Schiff

Die MS „Lady von Büsum“ ist etwas kleiner als die MS „Funny Girl“, aber gerade das macht meiner Meinung nach ihren besonderen Reiz aus und ist als klarer Vorteil zu verstehen, da das Schiff so einen persönlichen Charme erhält. Hierbei ist die MS „Lady von Büsum“ gleichzeitig günstiger als die MS „Funny Girl“.

Dazu kommt, dass man im Gegensatz zur „Funny Girl“ auf der „Lady von Büsum“ reichlich Platz für die Aussicht zur Verfügung gestellt hat. Neben den großen Fenstern hat man als Fahrgast auf allen Ebenen der Fähre die Möglichkeit, den Innenraum zu verlassen und sich bei schönem Wetter direkt an den Bug, das Heck oder auf das Oberdeck mit den Liegestühlen des Schiffes zu begeben, um die vielfältige Nordsee zu bestaunen. So hat man das Gefühl, dass schon die Reise selbst nach Helgoland, auf der MS „Lady von Büsum“, ein Programmpunkt ist und nicht nur eine rein kommerzielle Fährverbindung.

Fazit

Familiäre UmgebungDie MS „Lady von Büsum“ ist unser Testsieger für einen Ausflug von Büsum nach Helgoland. Der Service der liebevoll geführten Reederei hat keinen unserer Wünsche offengelassen. Hier noch einmal die Vorteile auf einen Blick, die für sich sprechen:

  • Günstigstes Schiff ab Büsum (Zentrum) mit größtem Mehrwert
  • ideal für Familien (z.B. kostenfrei nutzbare Babywickeltasche)
  • kostenlose Dünenführung zu den Kegelrobben auf Helgoland
  • jeder Gast hat eine tolle Sicht nach Außen auf die See (überall Fenster)
  • sehr freundliches und zuvorkommendes Personal
  • kostenlos nutzbares Kinderkino
  • Sonnenliegestuhldeck mit Fleecedecken
  • First-Class Reise möglich
  • leckere Gastronomie

Von Büsum nach Helgoland mit der MS „Funny Girl“

Schiff Büsum Helgoland 2

Die Fährenfahrt von Büsum nach Helgoland auf der „Funny Girl“ der Reederei Cassen Eils aus Cuxhaven kann man auf drei verschiedenen Decks verbringen. Es herrscht grundsätzlich freie Platzwahl, wobei es bei einer kompletten Ausbuchung zu Engpässen kommen kann – das betrifft natürlich auch den recht kleinen Spielbereich für Kinder und die Bordgastronomie. Im Großen und Ganzen ist aber genug Platz für wirklich alle Passagiere vorhanden und man muss nicht auf seinem Platz sitzen bleiben.

Familienfreundlichkeit

Kinder haben die Möglichkeit, sich in der Spieleecke zu vergnügen. Währenddessen können die Eltern beispielsweise im Bordrestaurant verschiedene Speisen kaufen und verzehren, die ganz gut aber auch recht teuer sind.

Kundenzufriedenheit

Was Kundenzufriedenheit angeht, liegt die Reederei Cassen Eils deutlich hinter der Reederei Rahder (siehe z.B. Google Bewertungen). Das macht sich u.a. dadurch bemerkbar, dass die Reederei Eils der Führung einer Aktiengesellschaft unterliegt und nicht familiengeführt ist. So ist das Personal zwar ganz nett, aber nicht herausragend herzlich oder freundlich. Wer aber einfach nur mit einer Fähre auf Helgoland ankommen möchte und das Schiff als reines Transportmittel sieht, den sollte das nicht stören.

Tipp: Auf jeden Fall Kleingeld mitbringen, denn wenn man die Toilette benutzen möchte (was bei der langen Überfahrt ja vorkommen soll) kostet der Toilettengang Geld!

Das Schiff

Gastronomie MittagessenEinen Vorteil, über den man sich zunächst freut, ist, dass die „Funny Girl“ etwas schneller und größer ist als die “Lady von Büsum“. Beim Ausbooten in die kleinen Börteboote auf Helgoland, hebt sich das aber schnell wieder auf, denn aufgrund der Größe des Schiffes müssen auch entsprechend größere Menschenmengen in die Boote umsteigen und das kostet mindestens genauso viel Zeit, wie man zuvor gespart hat.

Leider sind in dem großen Salon keine Fenster, sondern nur Bullaugen, die die Aussicht nach draußen stark einschränken. In dem kleineren Salon sind aber auch normale Fenster vorhanden. Deswegen als kleiner Tipp: Frühzeitig einen Platz sichern, um die Aussicht genießen zu können. Wer keinen Fensterplatz bekommt, kann sich aber auch jederzeit in den Außenbereich begeben. Hier gibt es ebenfalls gegen eine Gebühr ein Liegestuhldeck.

Fazit

Die Reederei Cassen Eils ist mit ihrem Schiff, der MS „Funny Girl“, gut für die Überfahrt im Sinne einer Fährverbindung nach Helgoland geeignet, insofern man nur das Ziel Helgoland und nicht auch die Fahrt selbst als Programmpunkt vor Augen hat. Fraglich ist, warum man bei dem ohnehin höheren Fahrpreis auch noch die Toilette bezahlen muss, wenn man sie nutzen möchte. Das Schiff selbst ist groß und verfügt über ein Restaurant. Um die Sicherheit braucht man sich auf jeden Fall keine Sorgen zu machen, da generell alle Schiffe bestimmten Richtlinien unterzogen werden.

  • Schiff ab Büsum (Außenkaianlage)
  • gut für Fährverkehr
  • zum Teil eingeschränkte Sicht (Bullaugen)
  • Restauration
  • kleine Spielecke für Kinder
  • Sonnenliegestuhldeck

Besser die MS „Lady von Büsum“ oder besser die MS „Funny Girl“?

Wer eine Art kleine Kreuzfahrt mit allem Drum und Dran machen möchte, und wer schon die Fahrt als Programmpunkt an seinem Urlaubstag sieht, für den gibt es nur eine Option: MS „Lady von Büsum“. Wer einfach nur auf Helgoland ankommen möchte und nicht so viel Wert auf Freundlichkeit des Personals, Familienfreundlichkeit, Atmosphäre und viele kostenlose Leistungen legt, der kann ebenso mit der Fähre „Funny Girl“ fahren. Ankommen tun beide Schiffe.

Ich bin mit beiden Schiffen gefahren und würde mich immer wieder uneingeschränkt für die MS „Lady von Büsum“  entscheiden, so wie viele andere Reisende auch. Hier hat man das Gefühl, dass das Wohlbefinden des Gastes im Mittelpunkt steht und vor allem dass er einen schönen Tag verbringt. So viel Liebe wie in jedem Detail der Fahrt steckt, stellt einen klaren Mehrwert dar und das bei einem geringeren Fahrpreis als bei der Reederei Eils. Bei der „Funny Girl“ hat man manchmal das Gefühl, dass das Ziel lediglich möglichst hoher Umsatz ohne Rücksicht auf den Kunden ist. Das fängt damit an, dass für die Toiletten gezahlt werden muss und geht damit weiter, dass die Preise im Restaurant viel teurer sind.

Auch was die Atmosphäre und die Beobachtungsmöglichkeiten angeht, ist die MS „Lady von Büsum“ meiner Meinung nach die deutlich bessere Wahl und kann in allen Punkten überzeugen. Von Anfang an maximal erleben. Diese Möglichkeit gibt es auf der „Lady von Büsum“ mehr als auf der „Funny Girl“ – so füllt sich die Überfahrt mit vielen schönen Momenten und Erlebnissen, die man so schnell nicht wieder vergessen wird.

Anlegestellen für Lady von Büsum und Funny Girl

Von Büsum nach Helgoland – Natur und Meer genießen

Die Nordseeinsel Helgoland hat eine bewegte Geschichte hinter sich und ist eines der Wahrzeichen der Bundesrepublik, und gleichzeitig der nördlichste Zipfel des Landes im Meer. Früher, vor 1721, war Helgoland noch eine größere Insel. Die Gezeiten und die Elementarkräfte zwangen sie aber in die Knie und sie zerbrach. Aus diesem Grund ist Helgoland heute eigentlich eine Inselgruppe, bestehend aus der Nebeninsel Düne und der Hauptinsel Helgoland. Helgoland ist rechtlich gesehen eine Gemeinde, gehört aber nicht zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). Demzufolge werden hier keinerlei europäische Steuern erhoben, sondern lediglich die Steuern die innerhalb der Bundesrepublik Deutschland erhoben werden. Die Insel ist bekannt und beliebt für ihr raues Nordseeklima und wird gerade von Touristen deswegen gerne besucht. Auf die Insel kommt man per Schiff oder Flugzeug. Derzeit befahren aus Büsum zwei Reederein die Strecke, beide mit preisgekrönten Schiffen.

Die Überfahrt startet von Büsum aus. Das bekannte Seebad ist eines der touristischen Zentren der Region und aufgrund der vielen verschiedene Unterkünfte lässt sich selbst noch während der Saison stets die perfekte Unterkunft für einen finden. Als Seebad hat man hier während und außerhalb der Saison immer eine optimale Versorgung, die sich ganz auf die Bedürfnisse der Gäste konzentriert.

Leuchtturm HelgolandIn Büsum selbst kann man nämlich auch während der Saison ein Bett für die Unterkunft finden und ist gut versorgt. Als Seebad hat man hier während und außerhalb der Saison immer eine optimale Versorgung, die sich ganz auf die Bedürfnisse der Gäste konzentriert. Das Seebad Büsum ist eines der bekanntesten Seebäder an der Nordsee und für die Besucher der Insel Helgoland der beste Startpunkt für ein unvergessliches Wochenende auf Helgoland. Hier gibt es Unterhaltung, Übernachtungsmöglichkeiten, Anbindungen an den öffentlichen Nahverkehr und natürlich auch an das Fernstraßennetz. Aufgrund der günstigen Lage ist man in kurzer Zeit in den regionalen Metropolen Bremerhaven und Cuxhaven und dadurch noch besser an den Rest der Bundesrepublik angebunden. Ganz besonders praktisch ist natürlich, dass man in Büsum auch die Möglichkeit hat, den Rest der Region einmal ausgiebig zu erkunden. Die Nordseeküste hat einige Überraschungen zu bieten, wobei die Insel Helgoland mit ihrem malerischen Städtchen natürlich immer einer der Höhepunkte ist. Über Büsum selbst könnte man jetzt natürlich noch viele weitere Seiten füllen, aber für das Erste wollen wir uns jetzt einmal auf die Überfahrt mit den beiden Schiffen MS „Funny Girl“ und MS „Lady von Büsum“ konzentrieren.

Flora und Fauna auf Helgoland

Besonders für seine wunderbare Natur ist Helgoland berühmt. Die Schönheit der Natur kann man nur durch Schutz erhöhen, weswegen Besucher der Insel dazu angehalten sind die gesetzlichen Bestimmungen für den Besuch von Naturschutzgebieten einzuhalten. Eines der schönsten Schauspiele, von See aus beobachtet, ist wohl der Lummenfelsen. Er ist die Brutstätte von drei Arten von Möwen und eines der bekanntesten Vogelschutzgebiete der EU. Auch um Helgoland herum gibt es großflächige Meeresschutzgebiete. Mit ein bisschen Glück kann man, bei passendem Wetter und zur richtigen Zeit, bei einer Rundfahrt mit dem Boot Wale sichten oder die rauen Klippen der Hauptinsel und der Nebeninsel bewundern. Wer den direkten Kontakt zur Natur sucht, der sollte unbedingt einmal das Felswatt besuchen. Hier findet man über 300 verschiedene Algenarten, sowie zahlreiche seltene Tiere. Die Vegetation auf den Inseln ist natürlich hauptsächlich von Salzwasserpflanzen geprägt, aber im Inneren der Inseln gibt es ebenso nordische Meerpflanzen die Süßwasser benötigen. Dazu gehört zum Beispiel die Pfeilkresse, oder Sanddorn.

Die Gemeinde Helgoland – Ein kleines Biotop inmitten der Natur

Natürlich verfügt Helgoland auch über einige Einwohner. Sie alle wohnen größtenteils im Örtchen Helgoland selbst und sind von dort aus an die Welt angebunden. Der größte Unterschied zu einer Wohnung auf dem Festland besteht darin, dass man auf Helgoland für wirklich alles ein Schiff benötigt. Möchte man verreisen, einkaufen gehen, oder gar einen Brief verschicken muss man immer damit rechnen, dass irgendwie ein Schiff ins Spiel kommt. Die Inseln verfügen aufgrund ihrer Lage über keinerlei Anbindung an das Straßennetz. Die eigene Sprache der Helgoländer ist der sogenannte Halunder-Dialekt. Diese recht eigene nordische Sprache hat sich bis heute in der Region gehalten und ist ein weiteres Merkmal für einen gebürtigen Helgoländer. Die Stadt selbst ist malerisch und wirkt ein wenig verschlafen. Als Besucher kommt man aber nicht umhin sie zu besuchen und das ist auch gut so. Denn hier lernt man die Eigenheiten und die Feinheiten der Kultur ein wenig näher kennen und kann sich in Helgoland verlieben. Die Gastfreundlichkeit der Menschen ist vielgerühmt und die Ruhe und die Beschaulichkeit des Ortes laden dazu ein, die Seele einfach einmal baumeln zu lassen.

Sehenswürdigkeiten:

Lange Anna: Ein freistehender Felsen mit 47 M Höhe. Hier ist eigentlich auch der Lummenfelsen, der von tausenden Seevögeln bewohnt wird.

Hummerbuden: Die Hummerbuden sind ein Markenzeichen Helgolands. Früher waren sie die Wohnungen und Werkstätten der Fischer. Heute sind sie vor allem für den Tourismus wichtig.

Bunker: Die Bunker von Helgoland sind in ihrer wahren Größe bis heute noch unbekannt. Der bekannte Teil kann im Rahmen von Führungen besucht werden.

Natürlich sind das jetzt nur die drei bekanntesten Sehenswürdigkeiten die man auf Helgoland sehen kann. Es gibt aber noch viele weitere. Die Insel an sich ist ja schon eine kleine Sehenswürdigkeit und bietet viele interessante Möglichkeiten um sich die Zeit zu vertreiben. Weit fernab der hektischen Welt kann man auf Helgoland eine einmalige Schönheit der Natur genießen und die Ruhe und Gelassenheit der Menschen in der Region erleben. Ein Besuch lohnt sich also in jedem Fall und ist immer ein Höhepunkt einer jeder Nordsee-Reise. Wer ein paar Tage auf Helgoland bleiben möchte kann das natürlich auch gerne tun. Es gilt allerdings zu beachten, dass die Verfügbarkeit von Zimmer begrenzt ist und auch nicht immer Ferienhäuser zur Verfügung stehen. Wer Helgoland also über einen längeren Zeitraum besuchen möchte, der muss entweder die Anreise mit dem Schiff in Kauf nehmen oder aber frühzeitig eine Bleibe buchen.

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